Kaltplasma...

... stellt eine innovative und schonende Behandlungsmethode gegen eine Vielzahl von Infektions-, Entzündungs-, und Wundgeschehen dar. Kaltes Plasma entfaltet seine antimykotische und antivirale Wirkung ebenso zur Bekämpfung von Warzen und Nagelpilz.

Was ist kaltes Plasma?

Kaltes Plasma ist ein ionisiertes Gas, das durch elektrische Entladung bei Raumtemperatur erzeugt wird. Es besteht aus einer Mischung von reaktiven Molekülen, geladenen Partikeln, reaktiven Sauerstoff- und Stickstoffspezies sowie UV-Strahlung. Dieses angeregte Gas besitzt einzigartige therapeutische Eigenschaften: es wirkt antimikrobiell, regt den Zellstoffwechsel und die Durchblutung an, reguliert Entzündungen und stimuliert Regenerationsprozesse.


Wie funktioniert die Therapie mit kaltem Plasma?

Die Behandlung mit kaltem Plasma nutzt die antiseptischen, entzündungshemmenden und regenerationsfördernden Eigenschaften dieses ionisierten Gases. Wenn Kaltes Plasma auf die Haut oder Wunde aufgetragen wird, werden pathogene Keime effektiv abgetötet, die Zellregeneration gefördert und gesundes Gewebe verschont. Dies kann die Wundheilung beschleunigen. Die Therapieform ist schmerzlos und, Stand der Forschung, Nebenwirkungsfrei. 

Anwendungsgebiete

Besonders bewährt sich die Behandlung mit Kaltplasma bei:

  • Nagelpilz (Onychomykose)
  • Warzen (Verucae)


Des weiteren kann es bei vielen Haut- und Wundproblemen eingesetzt werden, darunter:

  • Chronische Wunden (z.B. diabetische Fußulcera)
  • Akute und chronische Hautinfektionen
  • Ekzeme und Dermatitis

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